Day 04 – A song that makes you sad

Endlich mal eine Aufgabe, bei der ich mehrere Dutzend Songs zur Auswahl habe und einfach nur via Zufallsprinzip einen auswählen muss. ^^

Garmarna – Herr Holkin

Wie man sehen kann ist es nicht der Text, der mich traurig macht sondern vielmehr die ganze Grundstimmung des Songs. Wenn eine Band schon in einer Sprache singt, die man nicht versteht, kommt es letztendlich auch genau darauf an. Da kann man sich halt einfach kein Bild vom Inhalt machen (es sei denn man ist nicht zu faul um nach Übersetzungen der Texte zu suchen) und konzentriert sich eben auf die Musik als solche und selbige transportiert hier meiner Meinung nach, eine gewaltige düstere und traurige Stimmung.

Day 03 – A song that makes you happy

Jetzt kommt raus dass ich tief in meinem Inneren doch ein kleiner Emo bin, der sich die geistigen Zigarettenstummel am metaphysischen Unterarm ausdrückt…oder so. Was eigentlich damit gesagt werden will ist, dass es mir recht schwer gefallen ist mich für ein Lied zu entscheiden dass mich glücklich macht (gleichzeitig würden mir bestimmt ein ganzes Dutzend Lieder einfallen die mich traurig machen). Nach langem hin und her wurde folgender Song ausgewählt:

The Devil’s Blood – I’ll Be Your Ghost

Okay, es würde mich bestimmt nicht aus einem totalen Stimmungstief reißen, aber es verursacht bei mir eine gewisse Partystimmung und macht mich somit auf eine gewisse Art und Weise glücklich.  Immer wenn ich das höre, bekomme ich Lust auf eine Party mit Freunden auf der man einfach eine gute Zeit hat und so.

Zwei Tage Bildungspause

Seit Freitag letzter Woche lerne ich recht fleißig für meine Prüfungen. Direkt nach den Ferien geht es nämlich sofort wieder los. Wie gut dass Montags als erstes Englisch ansteht, da ich mir für die Prüfung schon mal das Lernen sparen kann. Am Dienstag ist dann die Prüfung in Wirtschaft II (für den Assistenten), für die ich aber erst nächstes Wochenende anfange zu lernen, da es nicht sonderlich viel ist und ich mich momentan lieber auf die zwei schwierigsten Prüfungen vorbereite: Mathe und Biologie.

Nach einer Woche intensiven Lernens für das Fach Mathematik kann ich mit absoluter Sicherheit sagen…ich verstehe nichts! In der Prüfung muss ich mich wohl auf die Teilpunkte verlassen, was dann auch sicherlich ausreichen wird um diese Prüfung zu überleben. Das Basiswissen sitzt zumindest schon mal aber die tieferen Geheimnisse des Leontief-Modells werden mir wohl für immer und ewig verschlossen bleiben.

Das sieht nicht nur protoplasmatisch aus, das liefert einen auch so schöne Sätze wie z.B. “Die Leontief-Produktionsfunktion ist eine CES-Produktionsfunktion mit der Substitutionselastizität 0. Sie ist homogen mit dem Homogenitätsgrad r.” Wirtschaftsmathematik ist totaler frostbitten Krieg, möchte ich an dieser Stelle mal festhalten. Ich frage mich was zum Teufel man mit so einem Zahlenquark in seinem späteren Leben/Beruf anfangen soll – erst recht wenn ich bedenke dass es sich hier um eine Schule für Pflege und Gesundheit handelt. Über die anderen Themengebiete in diesem Fach schweige ich mich lieber aus, da selbige nicht wirklich besser sind als dieses russische mathematische Folterinstrument des Herrn Wassily Leontief. >_<

Jedenfalls bin ich nun vorerst mit dem Fach Mathematik durch und mache nun erst mal das restliche Wochenende eine Art Bildungspause, in der alles getan wird was nicht mit Bildung zu tun hat. Nächste Woche geht es dann an Biologie, mit ihrer Genmutation, Vererbungslehre, Aktionspotentialen, Neurotransmitter und weiß die Amöbe was noch alles.

Day 02 – Your least favorite song

Okay, es gibt einen ganzen Batzen an Liedern die ich nicht mag. Zum Großteil natürlich aus diversen Genres mit denen ich eh absolut nichts anfangen kann oder Musik, die man mit irgendwelchem fragwürdigem politischen Gedankengut vermischt. Da ich aber keine Lust habe mir wahllos ein Lied aus irgendeinem der Dutzend Genres, mit denen ich nichts anfangen kann, auszusuchen und es mir auch widerstrebt ein Video von irgendeiner braunen Band auch nur zu posten um es dannn zu zerreißen, habe ich mich für folgenden Song entschieden:


The Black Angels – Surf City (Revisited)

Das nennt sich Psychedelic Rock und The Black Angels sind eigentlich eine meiner favorisierten Bands aus diesem Genre. Ich finde alle ihre Songs richtig klasse, bis eben auf diesen hier. Ich kann nicht mal genau festmachen warum mir ausgerechnet dieses Lied nicht gefällt, aber ich finde dass es irgendwie recht…schräg tönt. Nun, sollte einen nicht unbedingt verwundern wenn man bedenkt dass es Psychedelic Rock ist und Psychedelic Rock muss nun mal irgendwie schräg tönen. Aber es gibt einen ganzen Batzen an Songs, die schräg UND gut tönen. Dieser hier ist einfach nur…Naaajaaa…

Kamikaze-Einstieg

Da auch mir nicht wirklich ein großartiger und atembraubender Einstieg bzw. erster Eintrag für diesen Blog einfallen will, tue ich es meiner LJ-Ehefrau gleich und beginne ganz ungezwungen mit einem Musikmeme…

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